Archiv für die Kategorie ‘NEWS’

Ab in die letzte #Runde

Veröffentlicht: 16. September 2017 in NEWS

Die letzten Trainingseinheiten sind ganz gut verlaufen und ich kann es kaum erwarten, bis nächsten Samstag am 23. September der Startschuss zu meinem letzten Ironman für heuer fällt – so sehr freue ich mich schon auf die erste Ausgabe des Ironman Italy in Cervia, Emilia Romagna.

Kurz noch eine Zusammenfassung meiner letzten Rennen, da ich ja nach dem Ironman Austria hier auf meiner Homepage nichts mehr von mir hören lies:

Nach dem Ironman Austria, bin ich spaßhalber nur 6 Tage danach bei der Seequerung von Lochau nach Bregenz mitgeschwommen. Mit einer Zeit von 30:17 Minuten auf die 2.200m war ich mega zufrieden, erreichte den 4ten Gesamtrang bei den Damen und wir konnten dabei auch noch die Teamwertung mit Paul Reitmayr, Dominik Berger und Thomas Meusburger gewinnen. Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich mich kurzentschlossen am selben Tag noch entschied, nach Fontanella zum Obergrechter Isamännli zu fahren um dort auch noch mitzumachen. Der Start war erst am Nachmittag und ich habe es gerade noch geschafft, mich kurzfristig nachzumelden und die Wechselzone einzurichten. Das Rennen selbst hat dann auch wieder mega Spaß gemacht und ich kam fast an meinen eigenen Streckenrekord heran und konnte somit auch das Rennen für mich entscheiden.

Danach habe ich den Vorschlag bekommen spontan bei der Challenge in Prag mitzumachen – welchen ich angenommen habe und hingefahren bin. Leider bemerkte ich aber die Tage zuvor schon, dass meine Motivation nicht zu 100% da war und ich nicht bereit war, mir richtige „Schmerzen“ zuzufügen. Das widerspiegelte sich dann auch bei meinem Ergebnis und ich habe nur noch für den Kopf ein Finish in den Top 10 gemacht. Das Rennen habe ich aber schnell abgehackt und auch gleich daraus gelernt.

Für das nächste Rennen – den Jannersee Triathlon – war ich wieder voll motiviert und ich konnte mir auch wieder richtig wehtun. Schlussendlich erreicht ich nach einem kleinen Patzer in der zweiten Wechselzone den guten 2. Platz hinter Yvonne Van Vlerken. Mit meiner Leistung war ich aber mehr als zufrieden, denn so nah, war ich an der top Athletin noch nie dran!

Das motivierte mich noch mehr für mein nächstes Heimrennen – den TransVorarlberg. Ich hatte ein super Schwimmen und kam mit etwa 1 Minute Vorsprung als Führende aus dem Wasser – das habe ich noch nie geschafft. Auf dem Rad spürte ich aber gleich, dass ich nicht die Überbeine hatte und somit einer sehr starken Yvonne nichts entgegenzusetzen hatte. Die anschließenden Laufbeine in Lech hätte ich dann gehabt, aber dafür war dann der Abstand nach vorne schon zu groß. Ich freute mich trotzdem riesig über den 2. Platz, wiederum hinter einer bärenstarken Yvonne Van Vlerken (welche sogar einen neuen Streckenrekord aufgestellt hat – congrats dazu!).

Wie erwähnt verlief danach fast alles nach Plan, ich fühle mich bereit und freue mich auf mein letztes Highlight nächsten Samstag in Italien – drückt mir doch bitte wieder die Daumen!

Euch wünsche ich auch einen tollen Saisonsabschluss oder auch schon eine erholsame Pause.

Ich melde mich nach dem Ironman Italien nochmals, hoffentlich mit wiederum guten Nachrichten!

Eure Bianca 🙂

 

 

 

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Rennbericht: Ironman Austria

Veröffentlicht: 6. Juli 2017 in NEWS

Das erste Langdistanzrennen für heuer, beim Ironman Austria ist nun auch schon wieder vorbei und somit auch bereits die erste Hälfte meiner Rennsaison von 2017.

Die Freude auf das Heimrennen in Klagenfurt war riesig und ich war auch gespannt, wie weit nach vorne ich wohl kommen könnte. Meine Erwartungen waren groß, da ich mich vor dem Rennen richtig gut gefühlt habe. Ich reiste mit Thomas ganz entspannt am Donnerstag nach Klagenfurt. Wobei wir noch unsere letzten kleinen Trainings und Vorbereitungen trafen und es dann am Sonntag um 6:40 Uhr in der Früh los ging.

Beim Schwimmen lief alles nach Plan. Ich wollte einfach nur nicht zu viel Zeit auf die Spitzenschwimmer verlieren. Was mir durchaus gelungen ist und ich als 3te Dame mit nicht sehr viel Abstand aus dem Wasser stieg. Das war für mich schon mal ein Erfolgserlebnis, denn so weit vorne war ich bei einem Iroman noch nie nach dem Schwimmen.

Mein Wechsel war schnell und ich startete gleich die Aufholjagd auf dem Rad nach vorne. Ich fühlte mich anfangs richtig gut und dachte mir, dass könnte heute ein guter Tag werden. Als ich dann aber anfangen wollte, mich zu verpflegen und meine Energiegels zu mir nehmen wollte, war der Gedanke gleich ein anderer. Es war mir fast nicht möglich, ein Schluck aus der Flasche zu nehmen, ohne das er wieder retour kam. Schnell entschied ich mich, ganz kleine Nippchen zu nehmen und versuchte mit Cola, die Energie irgendwie zuzuführen. Auf der ersten der zwei 90km Radrunden war die Leistung noch sehr gut und ich habe dabei auf die schnellste Radzeit des Tages von Michelle Vesterby keine Zeit verloren. Wie es aber kommen musste, nachdem ich meine nötige Energie nicht richtig zu mir nehmen konnte, viel nach etwa 110km meine Leistung um einiges ab und ich fuhr die zweite Radrunde deutlich langsamer wie die erste und wurde dabei auch von der späteren Siegerin und Zweitplatzierten eingeholt – wobei hier nicht alles fair war bezüglich Windschattenfahren, wie ich selber gesehen habe und auch mehrfach bestätigt bekommen habe! Was ich wirklich sehr, sehr schade finde! Somit stieg ich als 4te Dame vom Rad.

Beim Wechsel auf die Marathonstrecke, ging es mir anfangs richtig mies und ich musste alle mentalen Tricks anwenden, damit ich nicht aus dem Rennen stieg. Die Stimmung an der Strecke war sensationell und ich bedanke mich bei jedem einzelnen Zuschauer für’s mega anfeuern – ohne EUCH hätte ich es an diesem Tag glaube ich sonst nicht geschafft, die Ziellinie überhaupt zu überqueren. Schlussendlich konnte ich noch einen passablen Marathon laufen und schaffte es, meine Position zu halten und kam nach 9:33:00 Std. als 4te Dame gesamt ins Ziel.

Das ist eine deutliche Verbesserung zu meinem letzten Start hier von 2015 wobei ich 9te wurde. Ich träume jetzt schon von 2018 und einem Podestplatz – ich bleibe jedenfalls dran und werde alles versuchen, dies das nächstes Jahr zu schaffen!

Thomas lief es ebenfalls nicht 100% gut wurde aber in einer Zeit von 9:18:43 Std. trotzdem sehr starker 19ter in der Profiklasse!

Jetzt werde ich ein paar Tage locker Trainieren und freue mich schon auf die zweite Saisonshälfte. Die genaue Rennplanung werde ich dann noch bekanntgeben.

Euch viel Spaß bei allem was ihr bei dem tollen Wetter noch so vor habt – genießt den Sommer 😉

Eure,

Bianca

 

Rennbericht: Ironman 70.3 Rapperswil

Veröffentlicht: 13. Juni 2017 in NEWS

Das war mein erster Start beim Ironman 70.3 in Rapperswil und es hat wiederum „fast“ das ganze Rennen über mega Spaß gemacht!

Ich reiste mit Thomas ganz entspannt am Samstag nach dem Mittagessen nach Rapperswil. Dann hüpften wir noch kurz in den See und am nächsten Morgen ging es um 8:00 Uhr eh schon los.

Beim Schwimmen kam ich ganz gut weg, musste jedoch gleich nach ein paar Metern die Spitze, darunter auch die Weltmeisterin Daniela Ryf und drei weitere sehr starke Schwimmerinnen, ziehen lassen. Ich versuchte an Emma Bilham dran zu bleiben, doch auch das habe ich nicht ganz geschafft und somit absolvierte ich die Schwimmstrecke für mich alleine ohne Wasserschatten und kam dann mit etwa 1,5 Minuten Rückstand auf die Führenden als 6te Dame aus dem Wasser.

Nach einem schnellen Wechsel auf’s Rad wollte ich gleich ordentlich Gas geben, doch meine Beine fühlten sich an dem Tag nicht wirklich gut an und ich hatte das Gefühl, nicht wirklich schnell zu sein. Doch beim Wendepunkt (es waren zwei Runden zu absolvieren) nach 45km sah ich, dass ich nur etwa 2,5 Minuten hinter der Spitze unterwegs war. Somit startete ich voll motiviert in die zweite Radrunde und fuhr diese sogar noch etwas schneller wie die erste Runde.

Ich stieg als 5te Dame nach 90km vom Rad und überholte gleich beim Wechsel eine Dame vor mir und ging direkt (mit etwa 3 Minuten Rückstand) hinter Daniela Ryf auf den abschließenden Halbmarathon. Anfangs hatte ich etwas Respekt von der Hitze (es hatte über 30 Grad) doch es ging dann besser als erwartet. Hightspeed konnte ich zwar keinen Laufen und ich wurde gleich von der später zweit-platzierten Emma Bilham (congrats to that fast run!) eingeholt. Lange Zeit lag ich also auf Platz 5, konnte aber auf den letzten Kilometer noch eine Dame einfangen und wurde schlussendlich mit dem 4. Platz belohnt.

Mit dem Ergebnis bin ich mega happy! Vor allem freut es mich riesig, dass ich mit jedem Rennen stärker werde und auch der Abstand nach ganz vorne auf die Spitzen Athleten immer kleiner wird. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals so nahe dran sein werden kann, aber es geht immer weiter und das motiviert mich immer dran zu bleiben und mein Bestes zu geben!

Nicht nur ich hatte in super Rennen, sondern auch Thomas lief es heuer erstmals wieder mal richtig gut und er erreichte mit einer Zeit von 4:19 Std. bei seinem zweiten Profirennen heuer den starken 15. Platz! 🙂

Jetzt sind wir natürlich für die letzten Trainingseinheiten der nächsten 3 Wochen bis zu unserem nächsten Highlight dem Ironman Austria in Klagenfurt am 02.07.2017 voll motiviert und freuen uns bereits jetzt schon auf das Rennen und den langen Tag.

Habt viel Spaß bei euren bevorstehenden Trainings und Rennen! 🙂

Eure Bianca

PS: Danke Steffi Frei für die tollen Bilder!

Rennbericht: Ironman 70.3 St. Pölten

Veröffentlicht: 24. Mai 2017 in NEWS

Heuer hat es mit dem Start beim Ironman 70.3 St. Pölten wieder geklappt und ich freute mich, wieder bei einem meiner Lieblings-Heimrennen mit am Start stehen zu dürfen.

Ich reiste mit Tommy am Donnerstag in St. Pölten an. Es war wahnsinnig heiß, hatte bis zu 32°C und man konnte fast nicht schlafen. Am Wettkampftag hatte der Wetterbericht allerdings genau zur Rennzeit – den gesamten Sonntagvormittag – sehr schlechtes Wetter gemeldet (10°C und starker Regen). Als dann am Renntag um 3:45 Uhr unser Wecker klingelte und ich hörte, wie es plätschert, zog es mir ein Lächeln ins Gesicht und dachte mir wieder mal, das ist genau mein Wetter und wird ein guter Tag! Tommy hatte zwar nicht so eine Freude, überwindete sich aber trotzdem und wir joggten gemeinsam bereits im Neoprenanzug gekleidet direkt von unserem Zimmer zum Start.

Um 7:00 Uhr viel der Startschuss für die Männer und um 7:03 Uhr hüpften wir Frauen ins Wasser. Ich konnte lange Zeit mit der Spitze (Laura Philipp) mitschwimmen, doch beim Landgang über die Brücke in den zweiten See (hier wird in zwei Seen geschwommen), verlor ich den Anschluss und kam als 5te Dame aus dem Wasser.

Beim Wechsel aufs Rad habe ich wieder einmal ein bisschen gepatzt, hatte die Spitze aber immer noch in Sichtweite. Die ersten Kilometer auf dem Rad wollte ich gleich aufholen, damit ich die Spitze nicht ganz verlor. Ich bemerkte jedoch gleich von Anfang an, dass die Radbeine nicht so wirklich super sind und konnte nicht aufholen. Somit kämpfte ich mich total alleine über die 90km und stieg, immer noch an 5ter Stelle liegend, vom Rad ab.

Der zweite Wechsel ging dann besser und ich fühlte mich beim Laufen von Anfang an gleich richtig gut und fand auch gleich mein Tempo. Ich konnte den gesamten Halbmarathon konstant durchrennen aber leider keinen Platz mehr gut machen, dazu war der Abstand nach Vorne etwas zu groß. Somit erreichte ich das Ziel schlussendlich auf dem 5ten Platz.

Das ist bisher meine beste Platzierung beim Ironman 70.3 St. Pölten und ich freu‘ mich riesig, dass ich mein Ziel – eine Top 5 Platzierung – geschafft habe. Viel mehr freut es mich aber, dass mir das Rennen so mega Spaß gemacht hat und der Abstand ganz nach Vorne auch immer kleiner wird. Danke an alle für’s Anfeuern an der Strecke und natürlich an alle die mir die Daumen gedrückt haben!

Die Formkurve steigt und ich bin voll motiviert für die nächsten Trainingseinheiten und freue mich schon wieder auf meinen nächsten Renneinsatz am 11.06.2017 beim Ironman 70.3 in Rapperswil (CH).

Tommy hatte leider schwer mit der Kälte und Nässe zu kämpfen und konnte seine Leistung nicht abrufen. Trotzdem schaffte er es bei seinem ersten Profistart auf den guten 24. Platz!

Eure,
Bianca 🙂

Rennbericht: Challenge Rimini

Veröffentlicht: 11. Mai 2017 in NEWS

Die Saison ist nun voll im Gange und die ersten Rennen sind bereits bestritten.

Mein erstes ‚kleines‘ Vorbereitungsrennen am 30.04. beim Rheintal Duathlon in Marbach über 4km Rennen 17km Radfahren und nochmals 4km Rennen hat mir den letzten Speed für das erste Mitteldistanzrennen gegeben. Mit einem dritten Platz beim Duathlon in einem gut besetzten Starterfeld war ich ganz zufrieden – aber längere Rennen mag ich eindeutig lieber und liegen mir auch besser 😉

Am darauffolgenden Tag fuhr ich mit Thomas dann gleich nach Salzburg zu meinem Skinfit Racing Team, zum Triopening beim Mohrenwirt am Fuschlsee. Dort hatten wir noch jede Menge Spaß beim gemeinsamen Training und den letzten Vorbereitungen für das Rennen in Rimini.

Drei Tage später ging es dann eh schon wieder ab nach Italien. Die letzten Trainingseinheiten liefen perfekt und ich freute mich riesig auf das Rennen. Leider stürzte Thomas zwei Tage vor dem Rennen mit dem Rad und prellte sich dabei die Schulter so schwer, dass er den Start bei seinem ersten Profirennen und somit sein Debut leider absagen musste. Dafür hatte ich aber seine perfekt Betreuung!

Am Renntag war ich sehr nervös, da ich mir doch sehr viel erwartet habe. Um 10:02 Uhr viel dann der Startschuss und die Nervosität war natürlich weg und ich stürmte in die Wellen am Strand von Rimini. Ich kam als 10te aus dem Wasser mit nur knapp 2 Minuten Rückstand auf die Spitze. Dann schwingte ich mich, nach einem etwas verpatzten Wechsel, auf’s Rad und freute mich auf die anspruchsvolle Radstrecke. Ich spürte gleich, dass ich gute Radbeine hatte und fand auch gleich einen guten Rhythmus auf dem Rad. Nach ca 30km konnte ich mein Tempo nochmals hochschrauben und die bevorstehenden Berge super hochfahren. Auch auf dem flacheren Rückweg konnte ich richtig gut „Drücken“ und ich war mit dem Abstand von +6 Minuten auf Anja Beranek (4te auf Hawaii heuer!) bis ganz nach vorne sehr zufrieden. Auf das Podium fehlten nur knapp 2 Minuten und ich lag dabei auf dem 5ten Rang.

Beim Wechsel auf die Laufstrecke fliege ich die ersten paar Meter eigentlich schon und ich laufe normalerweise viel zu schnell an – doch dieses mal war es ganz anders. Ich bemerkte bei den ersten Schritten schon, dass da nicht wirklich was geht und auch meine Uhr zeigte mir das deutlich. Ich hatte meine Laufbeine die ganzen 21km leider nicht gefunden und musste mich wirklich richtig durch den Halbmarathon quälen. Leider wurde ich dabei noch von zwei Damen eingeholt und ich erreichte schlussendlich den 7ten Platz. Das Starterfeld war allerdings auch richtig gut und die Ladies von der Kurzdistanz legten beim Laufen ordentliche Zeiten hin.

Mein Resümee: Im Großen und Ganzen bin ich happy, dass ich es bis zum Schluss durchgezogen habe, denn ich hatte oft den Gedanken, dass Handtuch zu schmeißen. Da ich noch nie so nah dran war, bis nach dem Radfahren in der zweiten Wechselzone, bin ich zuversichtlich für die nächsten Rennen und ich hoffe, dass ich dann den Speed bis zur Ziellinie voll durchziehen kann 🙂

Die nächste Chance habe ich bereits nächsten Sonntag beim Ironman 70.3 in St. Pölten am 21.05.2017.

Ich freu’ mich, wenn ihr mich da wieder verfolgt und hoffe, ihr drückt mir dann auch wieder die Daumen, dass es dann besser ausgeht für mich.

Bis dahin wünsche ich euch alles Liebe!

Eure Bianca 🙂

 

#buildingupfor2017

Veröffentlicht: 27. März 2017 in NEWS

Wie meistens im Winter flüchte ich kurz in den Süden, an die Sonne, um mir den Feinschliff für die neue Saison zu holen. Dieses mal war ich mit der gesamten LB-Trainingsgruppe und meinem Trainer Lubos Bilek auf Fuerteventura. Direkt beim Trainer zu trainieren ist natürlich am allerbesten und man ist voll motiviert bei jedem Training das Beste zu geben.

Wir konnten das gesamte Training bis auf den ersten Tag (da hatte es Sturmböen bis zu 100km/h) gut durchziehen und es lief sonst alles nach Plan. Ich fühlte mich mit jedem Tag fitter und die Formkurve stieg langsam und ich freute mich darauf, wenn es dann endlich mit den ersten „kleinen“ Vorbereitungsrennen zu Hause los gegangen wäre.

Leider machte mir aber eine Woche nachdem ich zu Hause angekommen bin, eine Nasennebenhölenentzündung einen Strich durch die Rechnung und ich hatte 14 Tage komplettes Sportverbot. Jetzt bin ich aber wieder total gesund und freue mich über die frühlingshaften Tage und umso mehr auf’s bevorstehende Training.

Mein erstes Rennen wird nun fix am 29.04. der Rheintal-Duathlon sein, gefolgt von meinem ersten Challenge Rennen in Rimini (Italy) am 07.05. – da  kommt dann die Überraschung, nach den bereits einigen Höhen und Tiefen und ich bin gespannt wo die Formkurve bis dahin wirklich steht 😉

Apropo Überraschung: Gerade zurück vom Trainingslager steht die größte Überraschung überhaupt vor meiner Haustür – mein neuer Mazda CX5 powered by Mazda Meusburger ist angekommen! Das Auto hatte leider ein wenig Lieferverzug, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Ich bin überaus dankbar, dass ich mit Mazda Meusburger in Andelsbuch einen weiteren sehr starken Sponsor an meiner Seite habe – meinen herzlichsten Dank dafür!

Stay fit and healthy!

Eure,
Bianca

Update – what’s going on ;)

Veröffentlicht: 23. Januar 2017 in NEWS

Die Zeit vergeht viel zu schnell – jetzt habe ich ziemlich lange nichts mehr von mir hören lassen. Konnte fast nicht glauben, wie lange es schon her ist, als ich den letzten Blogeintrag gemacht habe. Ich hoffe, ihr seid in der Zwischenzeit alle gut ins neue Jahr gestartet und auch schon voller Motivation im 2017.

Meine Motivation für die neue Saison war vermutlich etwas zu hoch für meinen Körper und ich hatte gleich mal wieder Laufpause auf dem Plan 😛 Nun geht es aber bergauf und ich bin total fit und verletzungsfrei. Seit der Ironman WM auf Hawaii bin ich bis jetzt zwar nur gut 100km gesamt gerannt, aber dafür habe ich einige Kilometer im Wasser und auf den Langlaufskiern unter anderem bei unserem Teamtreffen in Sibratsgfäll zurückgelegt. Als ich das erste Mal wieder Rennen war, hatte ich nicht das Gefühl, dass ich so lange keinen Lauf mehr gemacht habe. Langlaufen ist eine super und anstrengende Alternative. Mein Motto war/ist: when life changes to be harder, change yourself to be stronger!

Das war auch ein Grund dafür, mich gleich für den Skimarathon diesen Sonntag im Tannheimertal über 60km Skating anzumelden. Ich freue mich riesig auf das Rennen und darüber, dass ich wieder mal Vollgas geben darf 🙂

Die Saison 2017 habe ich auch schon ziemlich gut geplant. Diese wird im Groben wie folgt aussehen:

29.01.2017 Tannheimertal Skimarathon 60km
21.05.2017 Ironman 70.3 St. Pölten
11.06.2017 Ironman 70.3 Rapperswil (CH)
02.07.2017 Ironman Austria
20.08.2017 Allgäu Triathlon – Mitteldistanz
26.08.2017 TransVorarlberg Triathlon
23.09.2017 Ironman Emilia Romagna (Italy)

Bevor es jetzt dann richtig los geht mit der Saison, möchte ich mich ganz herzlich bei all meinen Sponsoren für das letzte geniale Jahr bedanken und freue mich auf ein weiteres neues Jahr mit ALLEN. Meine Sponsoren bleiben mir alle treu – worüber ich sehr dankbar bin und mich riesig freue! Seit Oktober 2016 ist auch Mazda Meusburger in Andelsbuch einer meiner Sponsoren und ich fühle mich wahnsinnig geehrt, dass ich in Zukunft Markenbotschafterin und Mazda-Fahrerin sein darf! 🙂

Nicht nur ohne Sponsoren geht mein sportliches Leben nicht so einfach von der Hand, wie auch nicht ohne meine Freunde, Familie, Supporter, Skinfit-Racing-Team, Follower u. Fans, Physiotherapeuten, Masseuren, Ärzte usw… Ich möchte einfach allen von ganzem Herzen dafür DANKEN! Jeden Einzelnen von euch habe ich gebraucht, um die bisherigen Erfolge zu erreichen – IHR seid alle ein Teil davon und bedeutet mir sehr, sehr viel!!

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Eure Bianca 🙂

crosscountry_skiing

Training: cross-country skiing (Bezau)